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DSCHUNGEL

Text: Dada

Instrumental: Marius Nitzbon

Artwork: Vessela Grigorieva

Sieh für einen Tag aus meiner Sicht
Alles in Flammen, suche Gleichgewicht
Frag mich, worauf warte ich eigentlich?
In meinem Dschungel, jede Farbe hier ist ein Gedicht
Es geht endlich los, Träume im Visier
Wurd‘ im Rudel groß, ihr habt mich kreiert
Ich war ohne Chance, heut‘ inspiriert
Meine Welt kreist um den Mond, was bleibt am Ende davon hier, huh?
Ich frag mich, was bleibt
Am Ende davon hier?
Blick mit einem Lächeln auf die Zeit
Und was um mich passiert
Vielleicht bin ich morgen nicht mehr hier
Doch kämpfe weiter bis die Sorgen sich verlieren
Denn alles, was ich seh, gehört zu mir
Wenn ich es in meine Seele integrier‘
Wohin gehen all die Wellen, wenn sie brechen?
Denn sie kommen zurück mit aller Kraft
Vielleicht ist das Leben nicht vergessen
Und nach der Gischt fängt es von Anfang an
Doch du rennst tagaus, tagein im Dschungel
Umher und suchst den Weg nach vorn
Deine Ängste sagen, lauf mal weiter Junge
Ansonsten spürst du unseren Zorn
Gefangen in deinem Kopf
Du hängst im Dickicht fest
Siehst dich von außen durchs Netz
Doch das Blitzlicht lässt
Dich den Lauf des Gewehrs nicht
Sehen du bist ein Raubtier im Käfig
Du musst raus hier is‘ gefährlich
Vetrau mir, los, wehr dich
Doch du willst in eine andere Haut
Wegen Hass und Applaus
Man, das macht dich nicht aus
So vergänglich, ich raste gleich aus
Ich frag mich, was bleibt
Am Ende davon hier?
Blick mit einem Lächeln auf die Zeit
Und was um mich passiert
Vielleicht bin ich morgen nicht mehr hier
Doch kämpfe weiter bis die Sorgen sich verlieren
Denn alles, was ich seh, gehört zu mir
Wenn ich es in meine Seele integrier‘
Ich frag mich was bleibt
Am Ende davon hier?
Blick mit nem Lächeln auf die Zeit
Und was um mich passiert
Alles für Mama
Unerschütterlich
Im Glauben an mich
Die Bühne bedeutet alles, genau wie für dich
Jugend rebelliert
Simba
Bleib ein Teil von ihr
Kinde
Narben tätowieren
Gewinner
Was bleibt von uns hier
Für immer?
(Was)
Ein Toast auf all die Tage, als ich blind war
Meine Vision, meine Gedanken
Ich bin David
Hier ist mein Fazit
Und es beginnt mit einem
Eingeständnis
Handle ich eigenständig?
Alles an der Zeit vergänglich
Nein, verdräng nicht mehr lass es sein
Du bist sonst dein Gefängnis
Vielleicht denkst du das sind Platitüden
Lass mich dich nur einmal in die Nacht entführen
Doch vielleicht, denk ich, ist das grad der realste Text an diesem Ort
Alles wird sich fügen, doch gerade
Alles um mich so verbohrt (Uh)
Mache was ich will
Und ich merke, ich will fort
In die Unendlichkeit fliegen, nur eines weiß ich
Meine Zuversicht ist mir bis zum Ende geblieben
Will den Moment nur genießen
Ohne Ängste in Frieden
Ohne Grenze mit Zielen
Doch ich verwende die vielen
Tage, die ich seh und kämpfe mit ihnen
Und hoff ich kann mit Worten für euch ein Gemälde kreieren
Das könntet dann ihr dann benutzen, um meine Welt zu kapieren
Dschungel
Heya, Heya
Heya
Heya, Heya
Ich frag mich was bleibt
Am Ende davon hier?
Blick mit nem Lächeln auf die Zeit
Und was um mich passiert

 
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FEUER

Text: Dada

Instrumental: aykid

Artwork: Lisa Maria Mino

Ich brenne lichterloh
Nichts löscht mich aus, nein nicht der Tod Feuerring um meine Galaxie
Die Flammen brennen dank meiner Phantasie Plötzlich ist alles anders hier
Die Zeit bindet uns alle an das Hier
Ich seh die Welt als eine Bühne
Der Vorhang brennt, meine Gefühle
Kamen hervor verdrängten diese Kühle Funken sprühen, bin nicht mehr müde Wieder entfacht in der tiefsten Nacht Widerstand erwacht in Libertad
(Feuer)
Rebellieren gegen den Hass
Rebellieren gegen uns selbst
Unser Ziel hier ist es das
Zu finden, was uns hält

Sture Regeln schon als Kind für mich immer ein rotes Tuch
Richte meine Wut jetzt gegen alle meine Schatten sie bedroht die Glut Zwischen purem Leben und Tagen an denen mich Tod besucht Rastloses Leben, wenn man immer nur nach einem Vorbild sucht

Jetzt hab ich‘s in mir gefunden, die Schlucht überwunden Tanz auf der Brücke, guck nicht mehr nach unten
Brauch mein Feuer zum existiern
Schon seit Anbeginn brennt‘s in mir

Ich lernt‘ es zu bändigen
Ich führ einen ständigen Kampf Wie ein Tanz
Tanz mit den Flammen
Ich tanz mit dem Feuer
Tanz im Feuer, Feuer
Tanz im Feuer, Feuer, Feuer

Tanz im Feuer, Feuer
Tanz im Feuer, Feuer, Feuer
Tanz im Feuer, Feuer
Tanz durchs Feuer, Feuer Feuer
Keine Angst vor dem Feuer, Feuer
Denn ich kann’s durch das Feuer, Feuer, Feuer

Immer auf der Jagd, renn durch die Stadt Ich brenne am Tag, glühe in der Nacht Du bist die Kraft, die über uns wacht Stärker als der Teufel

Es ist egal, wieviel Mühe er sich macht
Irgendwann haben meine Schwestern, meine Brüder es geschafft Werd‘ nicht müde bis es klappt, Flamme an, zurück zum Anfang (Feuer)
Deshalb brenn ich in jedem Moment für das Leben
Du willst wissen was ich denke, deswegen
Sag ich dir, es scheint kein Ende zu geben
Und trotzdem renn ich die Wege
Die mir bleiben hier auf dieser Erde
Versuch sie langsam zu gehen
Doch vielleicht kannst du verstehen
Ich steh in Flammen, ich renne weil ich brenne
Es ist mein Leben dieses
(Feuer)
Wir schaffen ein erneuertes Bild
Ein paar Leute mein Schild
Phönixkinder aus der Asche, von Feuer umhüllt

Tanz im Feuer, Feuer
Tanz im Feuer, Feuer, Feuer Tanz im Feuer, Feuer
Tanz im Feuer, Feuer, Feuer Tanz im Feuer, Feuer

Tanz durchs Feuer, Feuer Feuer
Keine Angst vor dem Feuer, Feuer
Denn ich kann’s durch das Feuer, Feuer, Feuer

 
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RAUCH.

Text: Dada

Instrumental: P-Body

Artwork: Lisa Maria Mino

Gedanken lösen sich in Rauch
Blauer Dunst birgt die Lösung die ich brauche

Das ist Kunst, ich hör nicht mehr damit auf Und ich lauf
Jeder Schritt umhüllt von Rauch

Ich laufe weiter ohne ein Ziel zu sehen
Doch mich interessiert das Leben
Ich weiß, es gibt viel zu sehen
Eines Tages löst sich all das hier auf in Rauch Ressourcen aufgebraucht, wann wachen wir bloß auf?

Ich sehe die Menschen hier stopfen sich alles rein Doch keiner ist satt

Soweit kann die Hoffnung nicht sein, ich werde eins mit der Nacht

Egal welches wage Ziel ich habe
Ich stell mir Fragen, such nach der Lösung
Kann nicht schlafen, bis ich sie habe

Ich stehe auf, gehe raus
Rauch gleitet wabernd durch die Stadt
Ich stehe mittendrin
Er umhüllt mich wie ein Tarnumhang bei Nacht

Erst wenn ich dran arbeite wie innerlich reif ich selbst bin

Kann ich irgendwann meinen Kindern begreifen helfen Ich bin noch lange nicht angekommen
Doch habe es in die Hand genommen

Meinen inneren Kampf begonnen
Bereit für was noch anderes kommt
Ich nehme den Kampf gegen das Böse in mir auf

Und alle Dinge lösen sich in Rauch

Gedanken lösen sich in Rauch
Blauer Dunst birgt die Lösung die ich brauche

Das ist Kunst, ich hör nicht mehr damit auf

Und ich lauf
Jeder Schritt umhüllt von Rauch

Eins ist mir klar geworden, es gibt kaum einen Plan für morgen

Wir müssen aufhören, uns nur um das was war zu sorgen
Ich war schon immer anders
Ich wollte es nie

Doch schon immer anders als die
Weil ich gelernt habe, ich darf nie vor meiner Phantasie fliehen
Ich lauf durch den Nebel, dreh mich um und sehe mein Leben vor mir


Du darfst da drin nur nie die Seele verlieren
Bis sich neue Wege formieren, die uns geben was hier fehlt

Und wir vorbei an alten Plänen spazieren

Gedanken lösen sich in Rauch
Blauer Dunst birgt die Lösung die ich brauche

Das ist Kunst, ich hör nicht mehr damit auf Und ich lauf
Jeder Schritt umhüllt von Rauch

Gedanken lösen sich in Rauch
Blauer Dunst birgt die Lösung die ich brauche

Das ist Kunst, ich hör nicht mehr damit auf Und ich lauf
Jeder Schritt umhüllt von Rauch

 
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MOMENT.

Text: Dada

Instrumental: FLX & Dada

Artwork: Lisa Maria Mino

Was sollen wir unseren Kindern erzählen?
Momente verschwinden im Nebel
Eingefangen von Insta geknebelt
Was du postest, ist nicht mehr am Leben
Die Momente schreien laut aber kontrolliert
Werden in Raster gefasst, angepasst an was sonst passiert Er wird editiert, bis ihn niemand kapiert oder wiedererkennt Lethargie, die uns hemmt

Fühlen uns irgendwie fremd Fühlen uns irgendwie fremd Wir bleiben immer im Trend Aber nie im Moment

Immer im Trend aber nie im Moment Fühle mich allein hier in diesem Moment

Keiner guckt hoch
Keiner guckt von seinem Phone Display nie schwarz, Kopf nach unten Doch im Internet Stars (ey!)
Keiner guckt hoch, nein!
Keiner guckt hoch von seinem Phone Keiner guckt hoch von seinem Phone Keiner guckt hoch von seinem Phone

Keiner guckt hoch, nein!
Keiner guckt von seinem Phone Display nie schwarz, Kopf nach unten Doch im Internet Stars (ey!)
Keiner guckt hoch, nein!
Keiner guckt hoch von seinem Phone Keiner guckt hoch von seinem Phone Keiner guckt hoch von seinem Phone

Wir reden von Vibe, doch wir killen ihn meist
Was ist denn Vibe, wenn das nicht Moment heißt? Bitch, don’t kill your Vibe

Verlier dich in dem Moment!
Du findest wieder wofür du brennst
Die Hoffnung siegt wenn du sie erkennst
Such mir ein Ziel, wenn ich mich verrenne
TikTok
Fühl mich wie in der Endzeit gefangen
Renn gegen die Wand
Wann hat es die Menschheit erkannt
Hängen in der Cloud, wir sind sky high im WiFi
Wir posten die Bilder rein
Willst du ein Mensch oder Filter sein?
Sitzen im selben Boot, mit Milliarden von Bytes
Bis uns die Welle holt, kein Warten auf Zeit
Immer unter Strom, weil das Telefon am Kabel bleibt News aus einer Bubble
Hängen blauen Haken an der Angel
Sind geblendet von LEDs
Und starren in sie bis der Moment vergeht

Keiner guckt hoch, nein!
Keiner guckt von seinem Phone Display nie schwarz, Kopf nach unten Doch im Internet Stars (ey!)
Keiner guckt hoch, nein!
Keiner guckt hoch von seinem Phone Keiner guckt hoch von seinem Phone Keiner guckt hoch von seinem Phone

Keiner guckt hoch, nein! Keiner guckt von seinem Phone

Display nie schwarz, Kopf nach unten Doch im Internet Stars (ey!)
Keiner guckt hoch, nein!
Keiner guckt hoch von seinem Phone Keiner guckt hoch von seinem Phone Keiner guckt hoch von seinem Phone

Nimm dir die Zeit, die du brauchst, sie ist da Sonst bleibt nur ein Abdruck im Netz voller Zahlen Ein Schatten, kein Abbild von dem was wir waren Wieviele Likes du dann hast, ist egal
Ist egal
Ist egal
Nimm dir die Zeit
Sie ist da

Keiner guckt hoch, nein!
Keiner guckt von seinem Phone Display nie schwarz, Kopf nach unten Doch im Internet Stars (ey!)
Keiner guckt hoch, nein!
Keiner guckt hoch von seinem Phone Keiner guckt hoch von seinem Phone Keiner guckt hoch von seinem Phone

 
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NACHTSCHWÄRMER.

Text: Dada

Instrumental: FLX

Wirre Gedanken einer irren Stadt
Steigen als Dampf aus allen Gullis
Flaschen klirren im Bass
Lichter tanzen mit den Druffis duch das Bild der Nacht
Ich bin mit ihr, sie hat ein Lächeln und einen Billigschnaps Die Nacht unendlich, sind zu fünft im Bad

Andere nehmen in der Kirche Platz Bald schwirren wir wie Motten ins Licht Doch getroffen noch nicht
In deinem Kopf schwirr noch ich
Und wir schwirren ab
Trinken auf Vergänglichkeit der Macht Was dein Lächeln mit mir macht
Alle wach in der Nacht
Ohne Grenzen diese Stadt
Treiben auf der Welle durch den Takt

Wir sind Nachtschwärmer
Jeder ein Stern in meiner Nacht Soweit entfernt von jedem Fakt Ich schwärm für dich heute Nacht Wir sind Nachtschwärmer
Jeder ein Stern in meiner Nacht Ich schwärm für dich heute Nacht Soweit entfernt von jedem Fakt

Soviele Gestalten hier in einem Raum
Jeder tanzt durch seinen eigenen Traum
In den Ecken wird die Zeit verkauft
Füße kleben, doch wir schweben weiter rauf
Der Moment ist eine Droge, bin im Hier
Ich tauch ins Lichtermeer, der Boden am vibrieren Ihr Gesicht, wo all die Wogen sich zentrieren Unsere Blicke, wo wir uns verlieren

Weil wir gewonnen haben
Die ersten Sonnenstrahlen
Geben dem Dunkel ein paar goldene Narben Dämmerung weicht dem Tag
Um uns herum wird durch den Schein in Bar
Der Schein gewahrt
Wir ziehen weiter, andere eine Bahn
Ich halt die Heimat warm in meinem Arm Gedämpfte Farben
Nur der Vorhang sieht uns hier
Die Nacht lodert noch in mir, rieche Endorphin Wir machen Feuer, dann die Wohnung zum Kamin Blick von oben auf Berlin

Wir sind Nachtschwärmer
Jeder ein Stern in meiner Nacht Soweit entfernt von jedem Fakt Ich schwärm für dich heute Nacht Wir sind Nachtschwärmer
Jeder ein Stern in meiner Nacht Ich schwärm für dich heute Nacht Soweit entfernt von jedem Fakt

Die Stunde blau wie wir
Die ersten Lichter brennen
Luft ist klar, Vögel zwitschern, wenn Er die Stadt in goldene Farbe tränkt Und uns der Tag empfängt

 
 

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